Die diesjährige Zucht ist eher durchwachsen bis schlecht. Bisher eher wenig Nachzucht.
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Schau-Zebrafinken

sind ganz ‚Äúnormale‚ÄĚ Zebrafinken,  sie bilden keine eigene Rasse oder Unterart. Dieser Begriff soll lediglich deutlich machen, dass diese V√∂gel eine bestimmte Gr√∂√üe und Qualit√§t haben, eben eine Schau-Qualit√§t. Zebrafinken sind australische Prachtfinken, die durch ihre √ľberaus gro√üe Farbenvielfalt bestechen. Die meisten Farbschl√§ge sind jedoch durch Mutationen und gezielte Zucht entstanden. Es gibt weit √ľber 50 anerkannte Farbschl√§ge. Die Haltung der Zebrafinken ist relativ unproblematisch, ihre Zucht in Schau- Qualit√§t darf jedoch als K√∂nigsklasse der Exotenzucht bezeichnet werden.                          

Wie vererben Zebrafinken?

Geschlechtsgebunden: Braun, Hellr√ľcken, Maske, Rotaugen. Zebrafinken H√§hne haben zwei X-Chromosomen, die Hennen ein X- und ein Y-Chromosom. Die Faktoren f√ľr rezessive Merk- male m√ľssen zweifach vorhanden sein, um sichtbar zu wer- den. Der dominante Wildfaktor verhindert das Erscheinen des rezessiven Merkmals. Bei Hennen ist der rezessive Faktor auch sichtbar, da auf dem Y-Chromosom kein anderer Faktor liegen kann. Rezessiv: Schecke, Orangebrust, Wei√ü, Wei√übrust, Schwarz- brust, Schwarzwange, Isabel. Dominant: Grau, Blackface, Pastell, Wange Grau/Braun, Florida Fancy (USA)  
Die Wildform des australischen Zebrafinken besiedelt, bis auf einige K√ľstenbereiche, den ge- samten Kontinent. Als Bewohner trockener Regionen kann er sich nicht an N√§sse oder hohe Luft- feuchtigkeit anpassen. Er ist ein typischer Schwarmvogel.

Da domestizierte Zebrafinken

sich sehr leicht vermehren

lassen und Australien 1960 die

Ausfuhr von Tieren verboten

hat, gibt es schon seit Jahr-

zehnten keinen genetischen

Austausch zwischen der Wild-

form und domestizierten Ze-

brafinken außerhalb Austra-

liens.

Die Beleuchtung im Zuchtraum spielt eine wichtige Rolle f√ľr den Knochenbau durch die Bildung von Vitamin D2, die Darstellung von Farben und nat√ľrlich bei der Gesundheit der V√∂gel. Spezielle Vogellampen sind daf√ľr nur wenig geeignet. Optimal ist zus√§tzliches Schwarzlicht (UV).
‚ÄěEs gibt kaum etwas, was dem Naturschutzgedanken f√∂rderlicher sein k√∂nnte, als eine wirklich nahe Vertrautheit mit unserer einheimischen Vogelwelt und die wiederum kann durch nichts so gr√ľndlich erlangt werden, wie durch das Halten von einheimischen V√∂geln." Nobelpreistr√§ger Prof. Konrad Lorenz
Zebrafinken Friedenau |Berlin
Zebrafinken Berlin-Friedenau
sonnenlicht
Neu: Florida Fancy
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Die Wildform des australischen Zebrafinken besiedelt, bis auf einige K√ľstenbereiche den ge- samten Kontinent. Als Bewohner trockener Regionen kann er sich nicht an N√§sse oder hohe Luft- feuchtigkeit anpassen.

Da domestizierte Zebrafinken

sich sehr leicht vermehren

lassen und Australien 1960 die

Ausfuhr von Tieren verboten

hat, gibt es schon seit Jahr-

zehnten keinen genetischen

Austausch zwischen der Wild-

form und domestizierten

Zebrafinken außerhalb Aus-

traliens.

‚ÄěEs gibt kaum etwas, was dem Naturschutzgedanken f√∂rderlicher sein k√∂nnte, als eine wirklich nahe Vertrautheit mit unserer einheimischen Vogelwelt und die wiederum kann durch nichts so gr√ľndlich erlangt werden, wie durch das Halten von einheimischen V√∂geln." Nobelpreistr√§ger Prof. Konrad Lorenz
Zebrafinken Friedenau |Berlin

Wie vererben Zebrafinken?

Geschlechtsgebunden: Braun, Hellr√ľcken, Maske, Rotaugen. Zebrafinken H√§hne haben zwei X-Chromosomen, die Hennen ein X- und ein Y-Chromosom. Die Faktoren f√ľr rezessive Merkmale m√ľssen zweifach vorhanden sein, um sichtbar zu werden. Der dominate Wildfaktor verhindert das Erscheinen des rezessiven Merkmals. Bei Hennen ist der rezessive Faktor auch sichtbar, da auf dem Y-Chromosom kein anderer Faktor liegen kann. Rezessiv: Schecke, Orangebrust, Wei√ü, Wei√übrust, Schwarz- brust, Schwarzwange, Isabel. Dominant: Grau, Blackface, Pastell, Wange, Florida Fancy USA)